Hilfe bei RKA Rechtsanwälte

Viele deutsche Internetnutzer haben sich in den vergangenen Monaten eine finanzielle Ohrfeige in Höhe von mehreren hundert Euro für den illegalen Download von Computersoftware einfangen müssen. Deutsche Anwaltsfirmen wie RKA Rechtsanwälte spezialisieren sich auf den Bereich des Filesharings und schlagen aus dieser lukrativen Einnahmequelle Profit. Beim Filesharing handelt es sich um die Dateifreigabe oder den gemeinsamen Zugriff und die Weitergabe von Dateien zwischen zwei oder mehreren Internetnutzern. Großunternehmen der Softwarebranche haben begonnen, die vermeintlichen Übeltäter durch Rechtsvertreter wie RKA zu verfolgen. Was tun, wenn plötzlich die Abmahnung ins Haus flattert? Wo finden Sie Hilfe? Was tun, wenn Sie sich keiner Schuld bewusst sind? Was tun, wenn die Aufforderungen zur Zahlung nicht leiser werden?

Filesharer, die neuen Schwerverbrecher?

Filesharer werden zunehmend wie Kriminelle behandelt und von abmahnenden Kanzleien in die Zange genommen. Solch drakonische Strafen scheinen überzogen, auch wenn die Zeiten, in denen illegales Downloaden von Programmen und Dateien als Kavaliersdelikt galt, lange vorbei sind. Verbraucherdienst e.V.mit seinen angeschlossen Anwälten hat Erfahrungen mit abgemahnten Urheberrechtsverletzungen und bietet eine unverbindliche Ersteinschätzung via E-Mail oder Hotline für Verbraucher, die eine schriftliche Abmahnung der RKA Rechtsanwälte wegen des Downloads von Computersoftware erhalten haben. Hilfe und und Unterstützung werden durch Anwälte des Verbraucherdienst e.V vorgenommen.  Auch Abmahnungen anderer Kanzleien wie Nimrod Rechtsanwälte und Rechtsanwalt Daniel Sebastian, die den illegalen Download von Computerspielen und Software betreffen, bearbeiten Anwälte/Juristen des Verbraucherdienst e.V. im Mitgliederauftrag.

Alles reine Farce?

Eine Abmahnung, wie RKA Rechtsanwälte und andere sie im Namen ihrer Klienten versenden, wirft dem Beschuldigten vor, urheberrechtlich geschütztes Material wie beispielsweise PC-Spiele und dergleichen unrechtmäßig heruntergeladen (oder auch hochgeladen) zu haben. Der Abmahnung liegt meist eine Auflistung ähnlicher Fälle und der entsprechenden Urteile sowie eine Unterlassungserklärung bei. Mit einer Unterschrift würde der Abgemahnte versprechen, dass er nicht weiter illegal downloaden (oder uploaden) wird. Bricht er dieses Versprechen, droht eine mögliche Klage wegen Wiederholungsgefahr.

Bevor Sie ein solches Dokument unterzeichnen, sollten Sie kompetente Hilfe in Anspruch nehmen. Verbraucherdienst e.V. mit seinen Juristen und Anwälten verfügt über die entsprechende Erfahrung in diesem Bereich und hilft im Rahmen einer Mitgliedschaft gerne weiter. Unter keinerlei Umständen sollte die Abmahnung ignoriert werden, wenn Mahnbescheid und Klage vermieden werden sollen. Es ist weder eine Farce noch eine haltlose Einschüchterungstaktik. Der Anschuldigung liegen reale Punkte zugrunde, so dass in entsprechender Weise damit umgegangen werden muss – wie, weiss der Verbraucherdienst e.V. aus seiner Vereinstätigkeit.

Verbraucherdienst e.V. bringt Ordnung ins Durcheinander

Viele Anwaltskanzleien haben sich nun auf diese Art der Abmahnung und Klage spezialisiert. Mit zehntausenden offenen Fällen scheint es ein einfacher Weg, Geld zu machen. Viele vermeintliche Filesharer beugen sich Zahlungsaufforderungen zu schnell oder unterschreiben Erklärungen, während andere Vergleichssummen zustimmen, die viel zu hoch angesetzt sein könnten.

Fehler sind auch nicht selten: Manchmal ist die IP-Adresse, hinter der sich ein angeblicher „Dieb“ von Computersoftware verbirgt, nicht korrekt. Damit nicht auch Sie Opfer eines solches Fehlers werden oder sich im Fachchinesisch des Juristendeutsch verstricken, bietet die starke Gemeinschaft Verbraucherdienst e.V. für Mitglieder Beratung und Unterstützung an. Eine unverbindlichen Ersteinschätzung  im Rahmen von allgemeinen Informationen zur Situatiion Filesharing auch für Nicht-Mitglieder.

Für Nichtmitglieder ist es und nach dem Rechtsdienstleistungsgesetz nur erlaubt Fragen allgemeiner Art zu beantworten.

Eine Einzelfallberatung ist uns nach dem Rechtsdienstleistungsgesetz nur für Mitglieder erlaubt und wird durch kooperierende Rechtsanwälte durchgeführt.

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